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Pegasus in Gold
Die FACC AG wurde beim diesjährigen Wirtschaftspreis Pegasus mit dem Pegasus in Gold in der Kategorie „Leuchttürme“ ausgezeichnet. Mit dem renommierten Wirtschaftspreis werden Unternehmen gewürdigt, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stärke und nachhaltige Entwicklung besondere Impulse für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich setzen.
Fortsetzung des Wachstumskurses: FACC steigert Ergebnis und Umsatz im 1. Quartal 2026 – strategische Meilensteine unterstreichen positive Entwicklung
  • Umsatz steigt im 1. Quartal 2026 um 11,8 % auf 258,2 Mio. &euro (Vorjahreszeitraum: 231 Mio. €)
  • Operatives Ergebnis (EBIT) im Berichtszeitraum mit 9,7 Mio. € mehr als verdoppelt (Vorjahreszeitraum: 4,3 Mio. € | +125,6 %)
  • Personalstand wächst auf 4.017 FTE (1. Quartal 2025: 3.896 FTE)
FACC CEO Robert Machtlinger und VP HR Martina Hamedinger mit den Schüler*innen des HELD Projekts und der gemeinsam entwickelten Drohne.
Über 1.000 Besucher nutzten vergangenen Freitag die Lange Nacht der Forschung in der FACC Academy, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Luftfahrtindustrie zu informieren. Das Programm reichte von innovativen Drohnenprojekten mit Partnerschulen bis hin zu Einblicken in die moderne Bauteilfertigung und das neu eröffnete Safety Center.
Auszeichnung mit Supplier of the Year Award: FACC vertieft Zusammenarbeit mit Embraer
  • FACC als eines von nur zehn Unternehmen weltweit von Embraer mit Supplier of the Year Award ausgezeichnet. Zusammenarbeit mit weltweit drittgrößtem Luftfahrthersteller schafft in Österreich zahlreiche Arbeitsplätze.
  • FACC gestaltet als Mitglied des Embraer Supplier Advisory Council aktiv die Mobilität der Zukunft mit.
FACC mit Rekordumsatz und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2025
  • Umsatz steigt auf 984,4 Mio. EUR (2024: 884,5 Mio. EUR | +11,3 %)
  • Effizienzprogramm CORE zeigt Wirkung: EBIT auf 42,3 Mio. EUR gesteigert
    (2024: 28,3 Mio. EUR | +49,4 %)
FACC errichtet neues Hightech-Werk am Standort Oberösterreich.
  • Gesamtinvestition von 120 Mio. € schafft bis zu 300 neue Arbeitsplätze.
  • Hochmodernes Werk verdoppelt Fertigungskapazitäten für die Herstellung von Strukturbauteilen am Standort St. Martin.
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